Auszeit 2014

Donnerstag 23.04.2014
... 6 (für mich) ruhige und doch ereignisreiche Tage ... kein "Verbiegen" ... kein Gefühl etwas vergessen oder falsch gemacht zu haben ... reduziert auf meine Grundbedürfnisse: laufen/essen/trinken/beobachten/versuchen zu verstehen/tun was ich für richtig halte/Musik hören/lesen und meinen Gedanken nachhängen ...

Strassburg ist immer eine Reise wert ... am Tag vor dem Abflug nochmal mit Siggi eine Bootstour auf der Ill und abends im Kammerzell "choucroute au poisson" gegessen ... und Gefallen daran gefunden ...

Anreise
Es fängt gut an ... im Hotel merke ich, dass ich meine Wanderschuhe vergessen habe ... noch 3h bis Abflug ... zum Glück gibt es ein Outdoor Laden in der Nähe, der aber erst in einer Stunde öffnet ... angespanntes Warten vor der Tür ... dann geht alles sehr schnell ... der Verkäufer ist etwas verdutzt aber in 10 Minuten habe ich meine neuen Wanderschuhe ... das Ganze erinnert mich an einen "Schnellschuhkauf" im Kaufhof Düsseldorf ... ich sollte einen Workshop moderieren und bin am Tag zuvor in Hausschlappen angereist und habe morgens im Hotel bemerkt, dass ich meine Businessschlappen vergessen habe... das Verkaufspersonal war etwas überrascht als beim Öffnen der Tür jemand hereinstürmte und in der Schuhabteilung die erstbesten schwarzen Schuhe griff, zur Kasse stürmte und wieder davon eilte ...

Nizza Flughafen - Terminal 2
Ich bekomme erst ein Ticket nachdem mich die resolute, schon etwas ältere Busfahrerin darauf aufmerksam gemacht habe, dass man zuerst "bonjour" sagt - ein "faux pas" - ich muss mich erst an das "parlieren" gewöhnen ... also ich sage höflich "bonjour" und bekomme das Ticket ... leider gibt der Bus an der nächsten Haltestelle den Geist auf und wir müssen alle laufen ...

Die 5 km an der Strandpromenade entlang laufen lohnen sich ... jung und alt sonnt sich auf dem Kieselstrand (vor 36 Jahren war ich auch einer von denen und kann mich heute noch an das unangenehme Gefühl erinnern wie der Storch im Salat auf den Steinen rumzulaufen) ... einige mutige baden sogar ... die Promenade wird gesäumt von schönen Hotels im Jugendstil

... Palmen ... schöne Hotels ...
Palais Mediterranee 1/2
Palais Mediterranee 2/2
Hotel Negresco
mein Hotel Felix - mitten im Gewühl / liegt ziemlich zentral, ist einfach aber liebenswert mit allerlei Krimskrams ausgestattet und bietet einen schönen Ausblick auf das Leben in der Strasse (und auf die Teller der Besucher des Restaurants direkt unter meinem Balkon) ...


origineller Spiegelrahmen - do it yourself ...


Promenade du Paillon



Cours Saleya
Langer Spaziergang ueber den Blumenmarkt und die Altstadt - hoch zum Schlosspark mit tollem Ausblick auf die Stadt und den Hafen ...

Blick vom Schlosspark
Hafeneinfahrt

Wasserfall im Schlosspark
Selfie vom Schlosspark auf alten Hafen
jüdischer Friedhof
Abstieg in die Altstadt
das Arbeitsamt hat auch schon bessere Zeiten gesehen

Abendessen bei Wayne's einer urigen Rock-Kneipe .. alle sprechen Englisch .. ein älterer freakiger Herr (>80)., in einem Outfit wie der Sänger der Scorpions müht sich mit einem riesigen Hamburger ab ... die Zähne sind auch nicht mehr das was sie waren ...
Abstecher zum Bahnhof - wie in Marseille scheint die Umgebung arabisch geprägt zu sein ... Absacker in der Havana Bar ... der erste Pastis und ab schlafen...


Erste Nacht schlecht geschlafen - das Neonlicht vor dem Fenster nervt, da ich den Fensterladen nicht ganz geschlossen bekomme (in 2. Nacht habe ich den Trick raus wie das geht ...)

Donnerstag 24.04.2014
Busfahrt nach Ezè und Spaziergang zurück ... ich möchte die Sonne im Rücken haben und breche deshalb schon um 8 auf um mit dem Bus nach Eze zu fahren .. wir warten und warten und s'kommt nix ... Pünktlichkeit muss ja hier auch nicht sein ... das Leben fängt morgens eine Stunde und irgendwie immer eine 1/4 h spaeter an - und geht trotzdem seinen Weg - ich vergesse nicht bonjour zum Busfahrer zu sagen und bekomme mein Ticket ... die Fahrt verspricht schon eine tolle Aussicht für den Rückweg zu Fuss

Eze ist wieder so ein Dorf wie man es in Deutschland nicht findet ... hoch ueber dem Meer, die Architektur im Mittelalter stehen geblieben ... ich bin zum Glueck frueh dort und man kann sich noch einigermassen frei bewegen ...
Restaurant mit einzigartigem Ausblick - in dem ich nicht gegessen habe ... aber bei den Preisen (Junior-Suite 1050€/Nacht) ... Menü ab 110€ ..




der 300 Jahre alte Maulbeerbaum spendet Schatten

der versteckte Eingang zum Dorf ... die ersten Touristengruppen sind schon da ... ein Amerikaner kommt mir entgegen und muss wegen der "vielen" Treppenstufen Pause machen ... originell: alle Mitglieder einer Truppe haben einen Aufkleber auf der Brust, den sie auf dem Mülleimer am Dorfende entsorgen


Zu Fuß entlang der "mittleren" Corniche / Küstenstraße Richtung Nizza
einsamer Geselle vor strahlend blauem Himmel
An der Straße werden schon Erdbeeren verkauft ... ob die von hier sind?
Eingangstür von verlassener Villa
zurück zu Fuss entlang der "Corniche" (der hörnchen-mässig gekrümmten Strasse - irgendwie habe ich einen Film mit einer Verfolgungsjagd, Grace Kelly etc inklusive )... grandioser Ausblick zwischen Bergen und Meer ... dem Lärm der Autos kann die Musik aus dem Kopfhörer entgegenwirken ... und dem Geruch der vielen Notdurften entlang der toilettenfreien Strasse wirkt der Duft der heimischen Pflanzen entgegen die ich mit 18 auf der gleichen Strecke zum ersten mal wahrgenommen habe und nicht vergessen werde ... die Radfahrer , die mir hechelnd entgegen kommen wissen nicht was ihnen entgeht ...

Warum man nicht den Rest Felsen über der Straße noch weggesprengt hat bleibt ein Rätsel ...schöner ist es auf jeden Fall
Fort du Mont Alban
'Mal wieder ein schöner Blick ... Nizza ist schon zum Greifen nah
... entschleunigt gehe ich mein Ding bis zum Hafen von Nizza ... dort ein Oktopuss-Salat und ...
weiter ins MaMaMUseum .. zeigenössische Kunst vom Feinsten trotz freiem Eintritt ... was aus meiner Sicht von betuchten Kulturgönnern zeugt




Was bei m ir hängen bleibt: Porträt einer Frau - Abbild einer zu Werbezwecken entstellten Weiblichkeit ... auf die wesentlichen Zuege komprimiert - Neonherz auf der Backe - Supermarkt-tauglich
Il y a trop d'art - es gibt zu viele Kunst
Ich habe nichts zu sagen ...



Samurai Overdrive - Robert Longo

Shark - Robert Longo
Nikki St. Phalle
Nanas von Nikki St. Phalle



Vive la France
Ave Caesar
der Sprung ins Leere (Yves Klein)
Yves Klein - tolle blaue Farbe
Yves Klein - Performance
kuckuck
Hochzeitskleid aus Plastikflaschen

Handlauf in Blau
... mit LEDs
geschweißte Treppenstufen
...das Museum hat im 4. Stockwerk einen"Garten Eden" ... zur Erinnerung, dass gerade irgend was kaputt geht ...

interessante Architektur mit Rundumblick über die Stadt

Loch Ness von Nikki St Phalle
Zum Abschluss des kulturellen Teils des Tages noch ein Abstecher zur russischen Basilika ... ich habe ein altes Photo meines Vaters von der Basilika auf dem roten Platz in Moskau in Erinnerung das mich schon immer faszinierte ... russische Kathedralen sind irgendwie interessanter als christliche ... vielleicht weil sie bunter sind irgend... zumindest von aussen.. innen war es düster und weihrauchgetränkt aber trotzdem ein Highlight ..




Amerikaner am Nachbartisch ...

Freitag 25.04.2014 - Kultur und Geschichte ...

mit dem Bus nach St. Paul de Vence ... ich bin der erste an der Fondation Maeght, einem Kulturtempel inmitten einer schönen Parkanlage ... Architektur vom Katalanen J. Luis Sert - eine Mischung aus Bauhaus und Mittelmeer-Stil ...




Jean Miro - Mutter mit Kind
Fernand Leger - Ausflug aufs Land
Kandinski ... irgendwas mit Kreisen ...


Sheena is a Punk Rocker ...
Wohnzimmer vom Architekten Sert entworfen (Long Island NY)
vom anderen Ende aus
Wohnzimmer von Jean Miro auf Mallorca (auch von Sert entworfen)
Bodenfliesen in der Fondation Maeght
interessante Raumgestaltung ... mit "Gucklöchern" um Licht reinzubringen
Handlauf




der Garten



Springbrunnen mit interessanter Mechanik

Figuren von Alberto Giacometti
... die Architektur und einige Skulpturen gefallen mir am meisten (obwohl ich lieber Bilder anschaue - die hier ausgestellten sind mir aber meist zu abgehoben) ... so gehe ich schon

auf dem Weg nach St. Paul - Skulptur "was für ein erfolgreicher Tag"


... wieder mal eines der schönsten Dörfer Frankreichs (die Werbung könnte man sich auch sparen) ... als Dorf der Künstler angepriesen hält es das auch ... in den engen Gassen gibt es wirklich gute Galerien und seltsamerweise wenig Kitsch ...



Das Interessanteste ist der Friedhof ... wie mir schon oefter in Frankreich aufgefallen ist, sind die Graeber oft sehr persoenlich dekoriert


beim Verlassen des Friedhofs entdecke ich noch das Grab von Marc Chagall - unscheinbar - belegt mit Steinen (ich glaube er war Jude)
do you live in your pictures now? lebst du jetzt in deinen Bilder (weiter)?

St Paul de Vence



origineller Briefkasten


am Eingang von Vence im Schaufenster des Immobilienmaklers - 4.500 Euro pro Quadratmeter...
Zu schnell nach Zeitplan ... beschliesse die nächste Etappe zu laufen anstatt zu fahren .... hätte ich nicht gemacht wenn ich gewusst haette wie viele Meter es auf und ab gehen wuerde ... total verschwitzt angekommen in Vence und müde vom Rucksack tragen ... noch mal eine mittelalterliche Stadt mit jeder Menge Stadttoren und einer sehr alten romanischen Kathedrale ...


nur nichts wegwerfen

... weiter mit dem Bus zur heutigen Endstation ... Abendessen auf der terasse mit grandiosem Blick auf die Felswand entlang derer ich morgen wandern will ... im Saal des Hotels findet eine Geburtstagfeier statt ... man tanzt Schieber zum Akkordeon ... man hat mir ein entlegenes Zimmer gegeben ... alle sind ausgesprochen nett ... bonne nuit mit Pink / The one that got away

Samstag 26.04.2014

liebenswerte Auberge in der ich übernachtet habe
grandioser Blick auf die Felswand entlang derer ich wandern will

die Tour ist anstrengend aber lohnenswert ... zuerst entlang dem Fluss ...





Cascade de Courmes

die Wand entlang derer die Wasserleitung führt war sehr hoch und steil ...
Wasserleitung führt durch zahllose Tunnel - man muss sich zwischen dem Rohr und dem Felsen in gebückter Stellung durchzwängen
Tunnel sind tw. ueber 100m lang und stockdunkel ... TaschenlampenApp ... bei einem der letzten Tunnel knoecheltiefes Wasser










nach 5h Plackerei dann aber angekommen und glücklich ... ueber die grandiosen Ausblicke und die NaturPur ... Fazit : kein Weg fuer Leute mit Claustrophobie und Angst vor unbefestigten Wegen am Rand von Wildwasser ... aber ideal fuer ein kleines Abenteuer abseits von der (über-)regulierten Welt in der wir uns bewegen ...

am Abend sitze ich müde aber zufrieden an einem der vielen Plätze in Grasse und esse mich satt ... P.S. Grasse hat zwar noch immer seinen Reiz, scheint aber etwas herunter gekommen zu sein ... die Altstadt mit dem Gewirr aus engen Gassen und Plätzen ist abends menschenleer ... arabisch dominiert der place des herbes ... ich werde ins Bett gehen und weiter die "Pest" von Camus lesen ... obwohl der Kampf mit dem Absurden fuer mich aktuell ziemlich weit weg ist , mich aber bald wieder einholen wird ...
song going back south ... kings of leon ..

going back south ... kings of leon ..

Sonntag 27.04.2014
Hauptstadt des Parfüms:Grasse - es nieselt ... Museum in Grasse und mit dem Bus nach Cannes / Spaziergang entlang Promenade und mit Bus nach Juan les Pins

Ein-/Ausgang Parfüm-Museum

Parfuems ... es gab 3 Stufen der Entwicklung ... Antike : Kommunikation mit Goettern / Mittelalter: Unterstuetzung Rituale und Heilung / Neuzeit: Verfuehrung ... Rom : nach der Eroberung Germaniens ist blond Modefarbe und frau bleicht sich die Haare .. Kalbskot und getrocknete Schnecken als Makeup ...Mittelalter: zur Heilung von Organ -Krankheiten werden diejenigen Heilkraeuter ausgewaehlt , die dem kranken Organ in Farbe und Aussehen am aehnlichsten waren (warum immer so komplex wie heute




das Museum ist wirklich ein Highlight in Punkto Präsentation und Wissensvermittlung ... sonst hätte ich es nicht 3 h mit Rucksack dort ausgehalten ... super : unzählige Geruchsproben bis hin zu Rauschmitteln wie Opium , Kokain , Rauschpilzen , Cannabis etc. ...









Der Bus kommt erst in einer Stunde ... Man gewoehnt sich ans Warten ... auf die Öffnung des Museums ... auf den nächsten Bus ... auf das Ende des Schauers ... als Einzelkind wird einem nachgesagt, dass man nicht genügend auf andere Rücksicht nimmt ... schön dass ich das im Moment auch nicht muss - und so kann ich meiner Ungeduld oder Musse ungehindert und rücksichtslos nachgehen ... und verlasse die Stadt der Düfte mit einem Rucksack (dessen unterer Teil eine hermetisch abgedichtete Plastiktüte mit olefaktorisch der Allgemeinheit zumutbaren Wäschestuecken aus den vergangenen Tagen birgt)....

auf dem Weg vom Bahnhof Cannes bis zur Promenade

entlang der Cannebière in Cannes
entlang der Cannebière in Cannes
Promenade in Cannes
mein Hotel in Juan les Pins
.. es ist 1/2 6, also nach 4 und die Eingeweihten wissen um diese Bedeutung ...
ich sitze an der Strandpromenade von Juan les Pins und lasse das bunte Treiben an mir vorüberziehen ... nach einem regnerischen Tag kam mein Outdoor Equipment zum Einsatz ... jetzt brezelt jedoch die mediterrane Sonne zwischen den Wolken durch und ich muss mit dem Rücken zur Sonne sitzen ... ein "nogo" für die girls unserer Clique ...
seltsam : man kann hier offensichtlich nur an den Strand, wenn man eines der angrenzenden Strandrestaurants /Bars besucht ... man hört fast ausschliesslich Französisch , ab und zu Italienisch während in Cannes oder Nizza das Französische mit Italienisch, Englisch, Deutsch, Niederländische etc. durchsetzt war ... weiterer Unterschied: die Marken der Klamottenläden sind mir gänzlich unbekannt, während mir Bulgari, Armani usw. , die ich in Cannes wahrgenommen habe , mittlerweile doch etwas sagen (auch wenn das für die Mehrheit der Menschheit inklusive mir nicht wirklich wichtig ist) ...
gut : ich kann lesen ohne Brille ... eine Woche ohne PC und die Sonne machen es möglich ... das Warten auf das Abendessen ist bedeutend angenehmer als das Warten auf den Bus ... mir fällt auf den, dass ich die letzten Tage nicht nach 10 schlafen ging und nicht fern gesehen habe ... aber vielleicht will man zuhause auch nur länger den Tag geniessen wenn man durch die Arbeit das Gefühl hat irgend etwas vom Leben zu versäumen ...


glücklicherweise hat das "Resto" welches mir das Hotel empfohlen hat, geschlossen und so lande ich in einem klitzekleinen Restaurant welches ein junger Mann alleine betreibt und dessen einziger Gast ich bin .. die erste Unterhaltung seit 5 Tagen .. ich esse einen ganzen Fisch (danke an dieser Stelle an Dich Siggi für die Einweisung wie man das professionell macht ) und wir reden über die Probleme eines Jungunternehmers im Gastronomie-Gewerbe ...

zurück ins Hotel am abendlichen Meer entlang ... dann wenn es am schönsten ist und zum Nachdenken anregt (Saint Exupery: "Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer" ... leider habe ich darin nur bescheidenen Erfolg) ...
Werbung ... mit HInweis: treiben Sie regelmäßig Sport
Auszug aus der heutigen Playlist:
Dance - Candy Dulfer
Straight to my heart - Sting
Renegade - Styx
Downbeat dakar - 3rd world electric
Some skunk funk - panzerbalett
come on - vom Meister Jimi
uvm .

Montag 28.04.2014

schönes Wetter - Von Juan les Pins nach Antibes per Pedes
Antibes


Der alte Kern von Antibes wirkt sehr "aufgeräumt" - die Namen auf den Klingelschildern der Häuser an denen ich vorbeikomme klinge nicht alle französisch - ich gehe davon aus, dass sich nicht jeder ein Haus in der der und schmucken Altstadt hier leisten kann

Antibes - MArkthalle
exit Antibes ...
Der von meiner Flucht über die Mauer des Robinson Clubs in Mallorca noch lädierte Fuss lässt keine größeren Sprünge und Wanderungen mehr zu .. ich stelle noch die letzten Bilder ins Netz ... den Abend nochmal am Meer mit Till Brönner (a distant episode etc.) verbracht, das Meer wird noch da sein wird wenn es uns nicht mehr gibt (all we are is dust in the wind / Kansas ) ... die Träne quillt, die Erde hat mich wieder (obwohl ich im hotel "Paradies" abgestiegen bin) ...

zurück in Nizza - Place Massena




Abendessen auf dem Place Rossetti
Abendstimmung








Auszug Playlist:
Rangehn - Nina Hagen
Fragile - Sting
Tell me (a 1000 times ) - Metro
All we are is dust in the wind - Kansas
You can't always get what you need - Stones


Zurück mit Blick auf Mont Blanc von oben ...zum Abschluss wieder Sauerkraut mit Fisch im Kammerzell - Siggi holt mich ab ... á plus